Über uns...


 

Filmbeiträge über die Kritzelstube im Orts-TV. 


Über mich...


Über mich:

  • 1971 in Güstrow geboren
  • 1990 Facharbeiter für Maschinen- und Anlagenbau mit Abitur
  • 1997 Diplomgewerbelehrerin
  • Mein Weg zur Kalligraphie:
  • 2008 erste Beschäftigung mit der Kalligraphie, angeregt durch die kalligraphischen Arbeiten meiner Tante Dorothea Böhme
  • 2008-2010 Selbststudium mit einem Kalligraphie-Starterset
  • 2010 erstes Kalligraphieseminar bei Charly Witschnigg

weitere Kurse folgten:

Torsten Kolle, Helga Hamann-Kunstleben, Sabine Pfeiffer, Thomas Hoher, Katharina Piper, Guiseppe Salerno ( Italien ), Kinsui Katori ( Japan ), Denis Brown ( Ireland ), Carl Rohrs ( USA ), Massimo Pollelo ( Italien ), Brigitte Schrader

 

Was macht Kalligraphie für mich so einzigartig?

 

Vor einigen Jahren hatte ich das Gefühl, dass Kinder, Familie und Arbeit nicht alles sein sollte was mich in den nächsten Jahren beschäftigt.

Parallel dazu bewunderte ich die Kalligraphien meiner Tante, die zu der Zeit schon in der Stralsunder Nikolaikirche ausstellte.

Das Kalligraphie-Starterset besaß ich bereits seit 2 Jahren... Eines Nachmittags war es dann soweit. Ich nahm zum ersten Mal den Federhalter in die Hand und ließ ihn quasi nicht wieder los.

Was das Besondere daran war, ist dass ich von Anfang an mich nicht ausschließlich damit beschäftigte Schriften zu lernen, sondern direkt versuchte das Gelernte in kalligraphische Arbeiten umzusetzen. Das heißt die Worte in Formen zu bringen, Blätter zu gestalten.

Ein ganz wichtiger Aspekt für meine Entwicklung ist die Vielzahl von Möglichkeiten, die es einem Kalligraphen erlaubt die Inhalte und Botschaften der geschriebenen Worte noch durch künstlerische Mittel zu vertiefen.

Die Lust auf Neues, das Ausprobieren der verschiedenen Materialien, die Wirkung verschiedener Kompositionen, das alles treibt mich an!

 

Einzigartig ist für mich auch die meditative Ruhe des Schreibens, die hohe Konzentration beim Arbeiten, das “Bezwingen” des oft großen Blattes. Wie oft ist mir beim letzten Satz, ja Wort ein Fehler unterlaufen der die ganze Arbeit zunichte gemacht hat. Aber das wird ja, wie man unter weiseren Kalligraphiekollegen mit einem Augenzwinkern sagt, nach mehreren Schreibkilometern besser...

Kunstkalender 2018